„Erbeutet“ von Natalie Rabengut

Der lange erwartete dritte Teil der „Beute“ Reihe: „Erbeutet“ von Natalie Rabengut

Der Inhalt

Timo geht beruflich vorübergehend nach Tokio und unterliegt somit nur noch indirekt Sarah’s Kontrolle. Aber Sarah hat vorgesorgt, denn sie hat eine Vereinbarung mit einer japanischen Domina getroffen, die sich um Timo kümmern soll. Davon erfährt er aber erst Vorort …
Sarah selbst ist durch ihren Liebhaber zu hause gut versorgt.

Meine Empfehlung

Dieser dritte Teil dreht sich hauptsächlich um Timo, den es nach Tokio verschlägt. Der neue Reiz in dieser Kurzgeschichte liegt im Gegensatz von der scheinbar sehr um Timo’s Wohl besorgten Sarah, die die Reise „liebevoll“ für ihn vorbereitet und der doch sehr klassisch kühlen Leiko, die ihn – von Sarah engagiert – in Japan unter ihre Fittiche nimmt. Für die Geschichte, aber auch für Timo, ergibt sich dadurch ein spannender Bogen, denn trotz der Unterschiede verstehen sich, ob der härten Gangart zu Timo’s Leidwesen, beide Frauen sehr gut.
Wie schon die beiden ersten Teile überzeugt die Autorin auch hier wieder mit ihrem gewohnt sehr flüssigen und direkten Sprach- und Schreibstil. Der Leser wird so fast atemlos durch die Kurzgeschichte getragen und bedauert am Ende höchstens, dass sie schon zu Ende ist.

Gespannt darf man sein, ob die Autorin die Beute-Reihe mit diesem dritten Teil wirklich beendet, oder ob es vielleicht doch noch weiter geht. Das bisherige Ende lässt jedenfalls noch alles offen.

PS: … also ich finde ja das Coverbild richtig schick 🙂 …

Autorenlink: Natalie Rabengut

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Ein Gedanke zu „„Erbeutet“ von Natalie Rabengut

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